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	<DescriptionInfos>
		<DocName>
			ProjectsGer.xml
		</DocName>
		<Lang>
			Ger
		</Lang>
		<Caption>
			Erweiterte Projektbeschreibung
		</Caption>
		<DateDisp>
			Zeitraum
		</DateDisp>
		<EnvDisp>
			Env.
		</EnvDisp>
		<BackToOverviewDisp>
			Zurück zur Übersicht
		</BackToOverviewDisp>
	</DescriptionInfos>

	<ProjectItem>
		<RefName>
			MannHummel
		</RefName>
		<caption>
			Produktionsstraßensteuerung und Datenerfassung via SPS
		</caption>
		<date>
			9.92-12.92
		</date>
		<enviroment>
			C, DOS
		</enviroment>
		<description>
			Die Aufgabe des Programmes ist die Steuerung und Überwachung
			einer Bandstraße zur Ölfilterproduktion und deren Qualitätskontrolle.
			Produktionsdaten werden aus einer SPS ausgelesen, ausgewertet,
			gespeichert und angezeigt. Das Programmstartet und beendet die
			Produktion. Mit ihm werden Produktionsstrategien an die SPS übermittelt.
		</description>
		<company>
			MANN&amp;HUMMEL, Ludwigsburg
		</company>
		<actual>
			00
		</actual>
	</ProjectItem>

	<ProjectItem>
		<RefName>
			Capsugel
		</RefName>
		<caption>
			 Meßmaschinensteuerung und Datenerfassung
		</caption>
		<enviroment>
			C,DOS + MSVC1.0/MFC, Windows 3.1
		</enviroment>
		<date>
			5.93-8.93, 11.92, 7.92-8.92
		</date>
		<description>
			Das Programm dient zur Qualitätskontrolle bei der Produktion von
			Hartgelatinekapseln (Pillenhüllen). Es steuert einen Schrittmotor
			und liest eine Meßuhr aus. Die Daten werden ausgewertet,
			gespeichert sowie graphisch und als Text angezeigt. Die WINDOWS-Version
			unterstützt Drag &amp; Drop.
		</description>
		<company>
			CAPSUGEL, Belgien
		</company>
		<actual>
			00
		</actual>
	</ProjectItem>

	<ProjectItem>
		<RefName>
			Wagner
		</RefName>
		<caption>
			Bildatenerfassung und Auswertung
		</caption>
		<enviroment>
			MSVC1.0/MFC, Windows 3.1
		</enviroment>
		<date>
			11.93-1.94
		</date>
		<description>
			Falschflaschenerkennung für Abfüllstraßen. Eine, mit einem
			PC verbundene, Hochgeschwindigkeitskammera nimmt die einzelnen Flaschen auf
			einer Abfüllstraße auf. Das Programm entscheidet ob es sich um
			eine zulässige Flasche handelt.
		</description>
		<company>
			IBV-Wagner, Esslingen
		</company>
		<actual>
			01
		</actual>
	</ProjectItem>

	<ProjectItem>
		<RefName>
			Organon&amp;Oscar
		</RefName>
		<caption>
			Bildatenverarbeitung und Texterkennungsalgorithmus
		</caption>
		<enviroment>
			Borland C++, DOS, PROGRESS 4GL
		</enviroment>
		<date>
			5.93-11.93
		</date>
		<description>
			Zerlegung einer eingescannten Zeitungsseite auf Pixelbasis nach
			Zeilen und Spalten. Die vom Scanner (DINA 0) erzeugten Dateien konnten
			aufgrund Ihrer Größe nicht von der OCR geladen werden.
			Das Programm zerlegte die anfallenden Dateien in von der OCR akzeptierte
			Größen.
			Das Programm liest dann die, von der OCR vorverarbeitet, Dateien und korrigiert
			zunächst OCR-Erkennungsfehler. Danach klassifiziert es die einzelnen Anzeigen
			nach Sachgebieten und ermittelt inhaltliche Daten (wie z.B. Telefonnummern,
			Preise, Alter, bei PKW/LKW Farbe, BJ, TÜV, Marke, etc... Die Daten werden
			in einem geeignetem Format in Dateien gespeichert, von wo sie dann von einem
			(ebenfalls von mir erstellten)PROGRESS 4GL- Programm in eine Datenbank
			eingelesen werden.
		</description>
		<company>
			ORGANON GmbH
		</company>
		<actual>
			01
		</actual>
	</ProjectItem>

	<ProjectItem>
		<RefName>
			Bayer
		</RefName>
		<caption>
			CAD-SYSTEM für E-Technik
		</caption>
		<enviroment>
			Borland 4.0/OWL, WfW
		</enviroment>
		<date>
			11.94-2.95, 1.93-1.94
		</date>
		<description>
			Das Programm dient zur Erstellung von Schaltplänen. Das Programm
			arbeitet mit Vektorgraphik und bietet dem Anwender die Möglichkeit eigene
			graphische Makro-Objekte zu entwerfen und zu verwenden Die graphischen Objekte
			können mit Ausschlußregionen ausgestattet werden, in die kein anderes
			Objekt zeichnen darf. Das Produkt unterstützt verschiedene multi-selektions
			Modi, Objekttranformationen und Zeichenstile. Basierend auf, vom Anwender
			defierbaren, E-technische Symbolen belegt das Programm Schaltpläne,
			stellt die Potentialverbindungen her und erstellt Klemmen- Stück- und
			Zeiltlisten sowie Inhaltsangaben.
		</description>
		<company>
			Bayer GmbH &amp; Co KG, Hirschau Opf.
		</company>
		<actual>
			01
		</actual>
	</ProjectItem>

	<ProjectItem>
		<RefName>
			Jaron
		</RefName>
		<caption>
			Graphisch-interaktive Tools zur Labordatenauswertung
		</caption>
		<enviroment>
			MSVC1.5/MFC, WfW + VBA-EXCEL
		</enviroment>
		<date>
			11.94, 05.94
		</date>
		<description>
			<sub-description>
				Das Programm liest Datensätze aus Dateien ein und stellt diese in einem
				Diagramm dar. Die Daten werden nach Gruppen klassifiziert und eine Symbollegende
				für die Klassen auf dem Bildschirm angezeigt. Im Diagramm werden die Daten mit
				dem entsprechendem Symbol gekennzeichnet. Im Diagramm finden sich auch vier,
				nach verschiedenen statistischen Verfahren ermittelte, Regressionsgeraden.
				Weiterhin enthält das Diagramm die ebenfalls berechneten
				Schätzparameter und Vertrauensintervalle. Diese können in einer
				Ergebnisdatei abgespeichert werden. Die einzelne Regressionsgeraden lassen sich
				ein und und ausblenden. Ebenso lassen sich Daten gruppenweise (durch Mausklick
				auf das Legendensymbol) oder durch Einzel- sowie Multi-Selektion für die
				Auswertung aktivieren und deaktivieren. Das Programm zeigt Fly-By Hinweise zu
				den Daten und Regressionsgeraden an.
			</sub-description>
			<sub-description>
				Ein EXCEL VBA-Macro zur speziellen graphischen Darstellung von Labordaten. Das
				Makro liest eine Eingabezeile, in denen die Darstellungsfom definiert ist, sowie
				einen Datenblock (beliebige Zeilen- und Spaltenzahl). Die Daten werden geeignet
				transformiert und in Klassen eingeteilt und die Ergebnisswerte wieder in das
				EXCEL-Sheet geschrieben. Zuletzt wird der EXCEL-Diagrammanager gestartet und die
				Daten damit in der gewünschten Form dargestellt.
			</sub-description>
		</description>
		<company>
			BOEHRINGER CHEMIE MANNHEIM (nun Roche-Diagnostics), Tutzing a. Starnberger See
		</company>
		<actual>
			01
		</actual>
	</ProjectItem>

	<ProjectItem>
		<RefName>
			Lukas
		</RefName>
		<caption>
			Warenwirtschaftssystem
		</caption>
		<enviroment>
			POET2.1, MSVC 1.5/MFC, WfW + POET4.0, MSVC 4.2/MFC, WinNT/Win95
		</enviroment>
		<date>
			3.96, 1.96, 11.95, 3.95-5.95, 4.94-11.94
		</date>
		<description>
			Ein Warenwirtschaftssystem für Keltereien. Das Programm verwaltet Stammdaten
			wie Kunden, Mitarbeiter, Produkte, Preisklassen und Preisfaktorierungen, Leergut ...
			Es kann zum Ziel- und Barverkauf, sowie zur Lohnmosterei verwendet werden. Es
			enthält automatische Provosionsabrechnung anhand der Gewinnspannen und eine
			äußerst komplexes System zur Preisbestimmung. Von besonderer Flexibilität
			(und Komplexität) ist die Leergutverwaltung. EDV-technisch ist im Programm das
			relationale + objektorientierte DB-Konzept bis ins Detail realisiert. Redundante
			Datenhaltung wird vermieden. Dieselbe Information braucht darum immer nur an einer
			Stelle geändert werden (z.B. Postleitzahlen in verschiedenen Adressen).
		</description>
		<company>
			Freiherr v. Perger Säfte, Herrsching a. Ammersee
		</company>
		<actual>
			02
		</actual>
	</ProjectItem>

	<ProjectItem>
		<RefName>
			Genius
		</RefName>
		<caption>
			Zusatzmodule für ACAD
		</caption>
		<enviroment>
			MSVC/MFC, WinNT, ADS, ARX
		</enviroment>
		<date>
			3.97-7.97, 6.95-9.95
		</date>
		<description>
			<sub-description>
				Das ADS-Modul dient zur Berechnung der Punkte minimalen Abstandes auf zwei
				elliptischen Bögen. Die wesentliche Problematik lag hier im numerischen
				Bereich und in der geeigneter Formulierung der Randbedingung. Das Programm
				wird von ACAD aufgerufen und verarbeitet ACAD entities. Es ist Teil des
				ACAD-Aufsatzes GENIUS.
			</sub-description>
			<sub-description>
				Beim Power-Stretch (ARX) handelt es sich um eine, für den Anwender identische
				Nachbildung	des ACAD STRETCH Befehls, mit erweiterter Funktionalität.
			</sub-description>
		</description>
		<company>
			GENIUS Software GmbH, Amberg
		</company>
		<actual>
			02
		</actual>
	</ProjectItem>

	<ProjectItem>
		<RefName>
			CatiaPP
		</RefName>
		<caption>
			CATIA- Postprozessorentwicklung für DIN und HEIDENHAIN - Steuerungen
		</caption>
		<enviroment>
			MSVC 2.0-5.0, WinNT/Win95 + GNU C, LINUX
		</enviroment>
		<date>
			 6.98, 12.95, 10.95
		</date>
		<description>
			An der graphischen Oberfläche werden Codeerstellungparameter, sowie Ein-und
			Ausgabedateien eingestellt (und abgespeichert). Das Program übersetzt,
			von CATIA-NCMILL generierte, APT-Dateien in CNC-Steuerungscode.
		</description>
		<company>
			GRAMMER GmbH, Amberg
		</company>
		<actual>
			02
		</actual>
	</ProjectItem>

	<ProjectItem>
		<RefName>
			ZusOp
		</RefName>
		<caption>
			Zuschnittsoptimierung inkl. Minimal-CAD
		</caption>
		<enviroment>
			MSVC/MFC 4.0, WinNT/Win95
		</enviroment>
		<date>
			10.95-1.96
		</date>
		<description>
			Das Plattenzuschnittsprogramm dient zur Berechnung der Anordnung
			von Produktionsteilen auf einer Rohplatte und der optimalen
			Produktionszahlen der einzelnen	Anordnungsmöglichkeiten bei
			vorgegebener Endstückzahl pro Produktionsteil. Der aufwendigste
			Teil der Entwicklung lag hier in den Optimierungs- und
			Konfigurationsberechnungsalgorithmen.<BR /> Im Mini-CAD können
			Polygone und Rechtecke gezeichnet und aus Dateien gelesen, sowie mit
			einem speziellen Polygoneditor erzeugt und	modifiziert werden.
			Das Mini-CAD unterstützt ZOOM und übernimmt die geeignete
			Anordnung und Skalierung der Polygone am Bildschirm selbst. Mit Hilfe
			von PageUp und PageDown können die	verschiedenen, berechneten Muster,
			samt ihrer Produktionsmenge betrachtet werden. Das Ergebnis kann in eine
			Datei zur Weiterverarbeitung geschrieben werden.
		</description>
		<company>
			Selbststudium sowie auf Anfrage und für einen freiberuflichen Arbeitsplanner
		</company>
		<actual>
			02
		</actual>
	</ProjectItem>

	<ProjectItem>
		<RefName>
			NetOp
		</RefName>
		<caption>
			Netzwerkeinrichtung und Wartung
		</caption>
		<enviroment>
			Novell 3.12, NT-Win95-Netze
		</enviroment>
		<date>
			5.94-3.97
		</date>
		<description>
			Netzwerkeinrichtung und Wartung bei Freiherr v. Perger Säfte GmbH
			sowie im eigenen Büro.
		</description>
		<company>
			Freiherr v. Perger Säfte GmbH, ..
		</company>
		<actual>
			02
		</actual>
	</ProjectItem>

	<ProjectItem>
		<RefName>
			ADA
		</RefName>
		<caption>
			ADA - Quellcodedokumentation (Kommunikationsserver SW)
		</caption>
		<enviroment>
			ADA
		</enviroment>
		<date>
			4.95
		</date>
		<description>
			Erstellung eines Teils der Quellcodedokumentation für eine,
			in ADA erstellte Kommunikationsserversoftware. Eine nähere
			Auskunft ist mir aufgrund Geheimhaltungspflicht nicht gestattet
			(von NATO eingesetzt).
		</description>
		<company>
		</company>
		<actual>
			01
		</actual>
	</ProjectItem>

	<ProjectItem>
		<RefName>
			StarCon
		</RefName>
		<caption>
			Modul zur Zerlegung von Bilddateien.
		</caption>
		<enviroment>
			COM/ATL
		</enviroment>
		<date>
			12.2004
		</date>
		<description>
			Das COM Modul dient dem Auffinden von Paragraphen in Bilddateien (eingescannte Dokumente).
		</description>
		<company>
			StarCon, Nürnberg
		</company>
		<actual>
			15
		</actual>
	</ProjectItem>

	<ProjectItem>
		<RefName>
			Roche
		</RefName>
		<caption>
			Programme zur Labordatenauswertung
		</caption>
		<enviroment>
			WinXP, MFC, MS.Net, DCOM, ATL, OLE-DB, VBScript, JSCript
		</enviroment>
		<date>
            		seit 1996, letztes Projekt: Oktober - November 2012.
		</date>
		<description>
			<sub-description>
				Für ROCHE DIAGNOSTICS (früher BOEHRINGER MANNHEIM DIAGNOSTICS) bin ich etwa 2-6 mal jährlich tätig (50-800h / Projekt).
				</sub-description>
			<sub-description>
				Die in den Projekten entstandenen Programme dienen zur Bewertung und Entwicklung
				anstehender diagnostistischer Verfahren, zur Bestimmung minimalster Konzentrationen
				von RNA	(z.B. bei HIV-Tests), zur Verifikation und Sollwertzuweisung in der
				Standardisierung und der Extraktion von Verfahrens- und Messfehler zur Qualitätssicherung
				("Uncertainty gemäß CEN Norm" zur Zulassung in den USA).
			</sub-description>
			<sub-description>
				Die Aufgabenstellung umfasst in der Regel statistische Ausarbeitungen, Numerik und
				Optimierungsaufgaben sowie deren Implementierung mittels Erweiterung vorhandener C++ Bibliotheken.
				In speziellen Projekten entwickelte ich auch ein graphisch-interaktives Modul, eine Statistikbibliothek
				einen OLE-DB-Provider für eine hausinterne Datenbank und eine neue, verbesserten Kalibrationsmodellfunktion
				inklusive numerischen Algorithmus zur Kurvernanpassung (nichtlineare Regression). Desweiteren beschäftigte
				ich mich mit der Anbindung eines Dot.Net-Webservices mittels WinForm und Asp.Net basierenden Clients, sowie
				mit Add-Ins für den SAS - Enterprise Guide.
			</sub-description>
			<sub-description>
			    	Daneben leistete ich Consulting zu Themen aus dem Bereich Entwicklung unter .Net und hielt ein Referat in einem Workshop über numerische Methoden. 
			</sub-description>			

		</description>
		<company>
			ROCHE DIAGNOSTICS (vormals Boehringer-Mannheim DIAGNOSTICS), Penzberg i. OBB
		</company>
		<actual>
			16
		</actual>
	</ProjectItem>

	<ProjectItem>
		<RefName>
			NortelDASA
		</RefName>
		<caption>
			Monitor und Control (M&amp;C) System
		</caption>
		<enviroment>
			WinNT, MFC,Rational Rose, MS-SQL-Server
		</enviroment>
		<date>
			4.96-5.97
		</date>
		<description>
			<sub-description>
				Das M&amp;C ist Teil eines Projektes zur Entwicklung eines Satellitenkommunikationssystemes.
				In einem internationalen Team war ich an der Entwicklung des Network Control Systems (NCS)
				beteiligt. Mein Hauptaufgabe lag in der Entwicklung (beginnend bei der Spezifikation)
				des M&amp;C. Die gesamte Konfiguration des Systems (der Zentralsystemeinheiten und aller
				Außenstationen), sowie der aktuelle Zustand aller Systemeinheiten ist in einer
				Konfigurationsdatenbank (SQL-Server) hinterlegt. Das M&amp;C überwacht den Zustand
				der Außenstationen, verarbeitet Anfragen des NCS an die Außenstationen und
				umgekehrt. Es überprüft und ändert die Konfigurationen der Einheiten und
				aktualisiert die Konfigurationsdatenbank bei Bedarf mit den Daten des aktuellen
				Systemzustandes.
			</sub-description>
			<sub-description>
				Das M&amp;C ist als NT-Service implementiert. Zur externen Kommunikation werden
				Windowsbotschaften, Named Pipes und WinSockets verwendet. Der Datenbankzugriff
				erfolgt mittels Stored Procedures, welche von speziellen Klassen aufgerufen werden.
				Servicespezifischen Einstellungen werden in der "Registery" gespeichert und Meldungen
				gibt der Service ins 'NT-Eventlog' aus. Die Aufgabe teilen sich mehrere Threads.
				Des weiteren entwickelte ich ein SW-Tool zur Vorbelegung der Konfigurationsdatenbank
				sowie ein Control Panel zum Start/Installation sowie zur Überwachung aller am
				System beteiligter NT-Services.
			</sub-description>
			<sub-description>
				Daneben bestand mein Beitrag zum Projekt, in einer Kommunikationslibrary. Sie wird von
				allen Systemkomponenten zur typensicheren Aufbereitung und Vorverarbeitung der
				systemeigenen Botschaften verwendet. Diese Library ist Plattform und Compiler
				unabhängig ausgelegt. Sie ist mit einer eigenständigen Runtime-Type-Identification
				und einem Message-Map-Mechanismus ausgestatet. Beim Senden und Empfangen von Botschaften
				wird eine definierte Bytesequence (HI-LO-Byte) verwendet um die Unabhängigkeit vom
				Prozessortyp zu gewährleisten.
			</sub-description>
			<sub-description>
				Im gesamten NCS Projekt übernahm ich weitere systemübergreifende Spezifikationen,
				das Design von Interaktionsszenarien zwischen den Systemkomponenten und den Test und
				Vergleich verschiedener OO-Case-Tools (Rational Rose, Select OMT, WithClass).
				Den Rational Rose Reportgenerator (ein VisualBasic Script zur Erzeugung einer
				Projektdokumentation mit Hilfe der OLE-Schnittstellen von WINWORD u. Rational Rose)
				paßte ich an die Projektanforderungen an.
			</sub-description>
		</description>
		<company>
			Nortel-DASA, Immenstaad a. Bodensee
		</company>
		<actual>
			11
		</actual>
	</ProjectItem>

	<ProjectItem>
		<RefName>
			KaREWE
		</RefName>
		<caption>
			Kanzleirechnungswesen - Integriertes Rechungswesen
		</caption>
		<enviroment>
			WTS, WinXP, MS.NET, C#, ATL, MFC, COM-Interop, OLE-Inplace-Activation, OLE-DB, DHTML, CSS, XML, XSL, JScript, FW++
		</enviroment>
		<date>
			seit 7.97
		</date>
		<description>
		<sub-description>
			Das Produkt dient zum Verbuchen und Auswerten wirtschaftlicher Daten. Haupteinsatzgebiet
			sind Steuerberatungskanzleien, aber auch Anwaltskanzleien u. mittelständ. Unternehmen.
		</sub-description>
		<sub-description>
			Seit 2002 liegt der Schwerpunkt meiner Tätigkeiten in Untersuchungen und Tests zum Einsatz von Dot.Net sowie der
			Entwicklung erster Module und Anwendungen, dazu gehört sich insbesondere COM-InterOp. Beratung und Unterstützung
			der im Projektumfeld tätigen Softwareentwickler in allen softwareentwicklungstechnischen Fragen und Problemen
			zählt ebenfalls zu meinen Kernaufgaben. Zu meinen zentralen Themen gehört auch die Integration, Entwicklung und Betreuung
			von COM-Schnittstellen zur Kommunikation und Einbettung interner und externer Komponenten.
			Daneben führte ich Performanceanalysen durch und entwickelte die Softwarelizenzierungskomponente der Anwendung.
		</sub-description>
        <sub-description style="font-size:80%;font-weight:bold;color:darkblue">
            Spezielle Ergänzungen 2009-2013:
        </sub-description>
        <sub-description>
	    Wartung und Weiterentwicklung der Module. Neuarchitektur und Erweiterung der COM-Local-Server- "Emulation" unter MS.Net.
	    Per Konfigurationsdatei stellt die .Net-Anwendug nun COM-Objekte als Local-Server zur Verfügung. Redesign des Geschaeftspartnermodells.		
        </sub-description>
        <sub-description style="font-size:80%;font-weight:bold;color:darkblue">
            Spezielle Ergänzungen 2008:
        </sub-description>
        <sub-description>
            Siehe 2007, sowie die COM-basierte Anbindung (als local server) an das DATEV-Arbeitsplatz-System.
        </sub-description>
        <sub-description style="font-size:80%;font-weight:bold;color:darkblue">
            Spezielle Ergänzungen 2007:
        </sub-description>
        <sub-description>
            Siehe 2006 . 
        </sub-description>
        <sub-description style="font-size:80%;font-weight:bold;color:darkblue">
            Spezielle Ergänzungen 2006:
        </sub-description>
        <sub-description>
            Beginn der Neuentwicklung des Produktes als .Net-Anwendung. Meine Hauptsufgabe war das Einbinden (mit entsprechenden Anpassungen) bestehender Module via .Net-Interop. 
        </sub-description>
        <sub-description style="font-size:80%;font-weight:bold;color:darkblue">
            Spezielle Ergänzungen 2005:
        </sub-description>
        <sub-description>
            Siehe 2004:
        </sub-description>
        <sub-description style="font-size:80%;font-weight:bold;color:darkblue">
            		Spezielle Ergänzungen 2004:
        </sub-description>
		<sub-description>
			Das wesentliche Thema dieses Jahres war Dot.Net-InterOp d.h. die An- und Einbindung von Dot.Net Komponenten und ihre Entwicklung.
			Als eine der ersten, mit dem Produkt ausgelieferten, Dot.Net-Komponenten entwickelte ich einen Internet Cache-Server. Er umfasst eine
			Hostanwendung zur Remoteaktivierung von Serverobjekten, die Serverkomponenten zur Kommunikation mit einem
			Webserver und dem Download und Caching von Daten swoie eine InterOp-Clientkomponente zur Anbindung an .Net freie Anwendungen.<br/>
			Des Weiteren arbeitete ich an der allgemeinen Einbettung von .Net-Komponenten in das Produkt. Dafür entwarf ich das
			Konzept, definierte die Schnittstellen, fertigte die Basisklassen für einbettbare Objekte an und implementierte die
			containerseitigen Mechanismen.<br/>
			Zuletzt erstellte ich einen Dot.Net- COM-InterOp Wrapper um die neue Datenzugriffsschicht und darüber wiederum eine Dot.Net
			Datenanbindungen mittels Implementation eines DataProviders und einer IBindingList. In letzterer werden die Daten
			und Containerklassen volldynamisch durch die In-Memory-Generierung von MSIL-Code erzeugt.
		</sub-description>
        <sub-description style="font-size:80%;font-weight:bold;color:darkblue">
			Spezielle Ergänzungen 2003:
		</sub-description>
		<sub-description>
			Ein Hauptthema des Jahres war die Konvertierung des Produktes nach VC7 sowie die Erstellung von Konzepten zur Migration des
			Gesamtproduktes nach .NET. Hierzu beteiligte ich mich an mehreren internen Testprojekten zum Einsatz von .Net,
			bzw. führte diese selbständig durch. Dieses umfasste  beispielsweise Design und Implementierung von Data + Business Layern
			und eines speziellen, hochflexiblen, Datengrids (siehe auch 2002).
			Ebenfalls arbeitete ich noch an ergänzenden Weiterentwicklungen des Lizenzierungsmoduls (siehe ebenfalls 2002).
		</sub-description>
        <sub-description style="font-size:80%;font-weight:bold;color:darkblue">
			Spezielle Ergänzungen 2002:
		</sub-description>
		<sub-description>
			Ich wurde mit ersten Untersuchungen zum Einsatz des MS-SQL-Servers und der Microsoft.NET Produkte betraut.
			Ich arbeitete u.a. an einen MS.NET - Rechnungswesenprototypen in C#. Hier lag der Schwerpunkt in ADO.NET
			und WinForms. Danach begannen wir, in einem neu gebildeten, kleinen Team, mit der Reimplementierung einer echten
			Teilkomponente des bestehenden Produktes, in C#.NET. Ich beschäftige mich hier mit einer (wesentlichen) Erweiterung
			des .NET DataGrids und an der Einbettung der .NET-Komponente in das Hauptprodukt (Interoperating via COM).
			Zudem entwickelte ich ein Lizenzierungskonzept inklusiv Verschlüsselungsalgorithmus und deren Implementierung.
		</sub-description>
        <sub-description style="font-size:80%;font-weight:bold;color:darkblue">
			Spezielle Ergänzungen 2001:
		</sub-description>
		<sub-description>
			In diesem Jahr führte ich die Integration von verschiedenen weiteren DATEV- Produkten
			(via COM), samt Definition der Schnittstellen und Kommunikation, durch. Mehrere Monate beschäftigte ich
			mich mit dem Profiling und der Abhängigkeitsanalyse im Projekt. Dies diente der Verbesserung
			der Produktperformance sowie der Produkt- und Projekt internen Struktur.
		</sub-description>
        <sub-description style="font-size:80%;font-weight:bold;color:darkblue">
			Spezielle Ergänzung 2000:
		</sub-description>
		<sub-description>
			Ich übernahm Architektur und Design einer neuen Integration des Schwesterproduktes 'Bilanz'.
			Der Bilanzteil wird nun in Form von, ATL - basierenden, 'Active Documents' (OLE-InPlace-Activation
			für Inproc - Server)eingebettet. Die Aufgabe beinhaltet, Definition der COM - Basis - Schnittstellen
			und die Bereitstellung von Beispielimplementierungen, sowie die Entwicklung der containerseitigen Module.
			Zur bidirektionalen Kommunikation verwende ich 'Connection-Points'. Zur Erstellung der COM-Module stellte
			ich eine MFC-Application - Wizzard und einen Class-Wizzard in Form eines Developerstudio Add-Ins zu Verfügung.
		</sub-description>
        <sub-description style="font-size:80%;font-weight:bold;color:darkblue">
			Spezielle Ergänzungen 1999:
		</sub-description>
		<sub-description>
			Für das Produkt entwickelte ich einen, via COM integrierten, 'Recordplayer'.
			Dieser erlaubt das Aufzeichnen und Speichern des Datenflusses in der Anwendung, letzteres mittels
			Structured Storage. Die Abspielkomponente beinhaltet spezielle Eingriffsmöglichkeiten für Debugging.
			Es kann zur Unterstützung des Standard-Debuggings, wie auch zum Release-Debugging beim Kunden eingesetzt werden.
		</sub-description>
		<sub-description>
			Weiter arbeitete ich hauptsächlich auch an der Entwicklung und Einbindung von COM/DCOM Komponenten,
			der Codeoptimierungen zur Verbesserung der Laufzeitperformance und übernahm Spezifikation,
			Design und Implementierung einer allgemeinen Produktschnittstelle.
			Diese ist eine produktspezifisch modifizierte Umsetzung des SnapIn - Konzeptes.
			Zudem verfaßte ich ein mehrstufiges Konzept zur Verwendung von Internettechnologien in
			und mit Kanzlei-Rewe. In einer ersten Stufe sollen Auswertungen als XML-Dateien generiert werden.
		</sub-description>
        <sub-description style="font-size:80%;font-weight:bold;color:darkblue">
			Spezielle Ergänzungen 1997/98:
		</sub-description>
		<sub-description>
			Meine Aufgaben lagen hier im Wesentlichen in der Einbindung und Erweiterung von Basiskomponenten.
			Diese Erweiterungen umfassten, neben DATEV eigenen Teilen, Framework++ Laufzeit- und Editor- Komponenten.
			Speziell arbeitete ich an einer dynamischen Menüsteuerung, an einem speziellen Hilfesystem,
			am Datenaustausch der Framwork- Oberfläche mit der fachlichen Schicht, an Oberflächenelementen,
			an diversen COM Objekten sowie am Datenaustausch mit dem Schwesterprodukt 'Bilanz' (via OLE).
		</sub-description>
		</description>
		<company>
			DATEV EG Nbg.
		</company>
		<actual>
			17
		</actual>
	</ProjectItem>

	<ProjectItem>
		<RefName>
			VIS
		</RefName>
		<caption>
			Vertriebsinformationssystem
		</caption>
		<enviroment>
			ACCESS VBA 2.0/5.0
		</enviroment>
		<date>
			2.99,12.97-2.98
		</date>
		<description>
			Vertriebsdaten werden erfasst, aufbereitet und ausgewertet. Das Produkt ist als Server
			und Client Komponente konfigurierbar. Als Client besitzt es eine Exportfunktion mit welcher
			die ACCESS Datenbankdateien gesichert und via Modem an die Vertriebszentrale übertragen
			werden können. Die Serverkomponente in der Vertriebszentrale liest die eingegangen
			Dateien aus und überträgt die Daten in die eigene Datenbank. Mit ihr weist der Administrator
			den Mitarbeitern Postleitzahlengebiete zu und erzeugt entsprechende Subdatenbanken für
			die Mitarbeiter.
		</description>
		<company>
			Computer-Service Dotzler (Amberg i.d.Opf)(-> für Grammer GmbH, Amberg)
		</company>
		<actual>
			12
		</actual>
</ProjectItem>

	<ProjectItem>
		<RefName>
			WEB
		</RefName>
		<caption>
			WEB-Entwicklungen (ohne .Net)
		</caption>
		<enviroment>
			HTML, XHTML, DHTML, XML, XSLT, XPatz, CSS, JScript, VBScript, Java
		</enviroment>
		<date>
			seit 06.98
		</date>
		<description>
			<sub-description>
				Erstellung diverser privater Home-Pages (XML, XSLT, XPath).
			</sub-description>
			<sub-description>
				Entwicklung eines AWT-basierenden Java-Packages zur Anzeige und Eingabe allgemeiner Datenobjekten.
			</sub-description>
		</description>
		<company>
			Privat, DATEV
		</company>
		<actual>
			13
		</actual>
	</ProjectItem>

	<ProjectItem>
		<RefName>
			DornCoach
		</RefName>
		<caption>
			Projekt Coaching
		</caption>
		<enviroment>
			MSVC/MFC, COM, VSS, WinNT/Win95
		</enviroment>
		<date>
			11.99
		</date>
		<description>
			Das Projekt diente der Entwicklung einer Software zur Flugroutenplannung
			für Helikopter. Meine Tätigkeit beschränkte sich auf die Anfangsphase.
			In dieser erstellte ich die Architektur, definierte die Modulstrukturen und Schnittstellen,
			legte diese an,implementierte die Klassenskelette und leistete Beratung und Hilfestellung bezüglich
			C++/MFC und COM Programmierung. Desweiteren setzte ich das Versionierungsprojekt (Visual Source Safe) 
			auf und leitete das Team in dessen Handhabung an.
		</description>
		<company>
			DORNIER, Immenstaad a. Bodensee
		</company>
		<actual>
			14
		</actual>
	</ProjectItem>
</ProjectRoot>
